Kreisverband Karlsruhe-Land der AWO beweist seine Vielfältigkeit

AWO Aktionswochen 2018

„Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“ Mit diesen Schlagworten warb die AWO bundesweit für ihre Aktionswoche, die in diesem Jahr vom 16. bis zum 24. Juni stattfand. Engagement ist tief in der Tradition der Arbeiterwohlfahrt verwurzelt und nicht zuletzt der Impuls, eine Woche lang die eigene Vielfältigkeit zu präsentieren und dabei auch über zahl-reiche soziale Themen zu informieren. Denn die AWO ist nicht nur in dieser Woche präsent und aktiv, sondern ist im ganzen Jahr für alle Menschen mit unterschiedlichen Angeboten da. So auch die Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Karlsruhe mit ihren über 2.200 ehrenamtlichen Mitgliedern und rund 1.000 hauptamtlichen Mitarbeitern. Über 100 Einrichtungen samt Orts-vereinen kann man zwischen Waghäusel und Ettlingen sein Eigen nennen. Von klein auf bis ins hohe Alter – für jede und jeden gibt es bei der AWO das passende Angebot, für jede Le-benslage, fast alle Bedarfe von Betreuung bis Pflege sind abgedeckt. Und so präsentierte sich der AWO Kreisverband Karlsruhe-Land in dieser Woche mit all seiner Vielseitigkeit. Von einem Musical im Schülerhort Kirrlach, über die Teilnahme am Hoffnungslauf in Weingarten bis hin zu einem Cocktailtreff in Bad Herrenalb – bei der AWO gibt es nahezu alles. „Die AWO im Kreis Karlsruhe lebt durch ihre Einrichtungen und durch ihre Ortsvereine, die der AWO vor Ort ein Gesicht geben. Wir können zu Recht stolz auf unsere Vielfalt und die Men-schen, die diese leben, sein“ so der Kreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Karlsuhe-Land, Roland Herberger.

Ein weiterer Beitrag zur Aktionswoche war der Sozialer Zaun vor der AWO Kreisgeschäfts-stelle in Bruchsal, der vom 18. Bis 22. Juni gestellt wurde und für den man erneut eine große und überwältigende Spendenbereitschaft erlebte. Schon in den Wochen vor dem 18. Juni wurden von vielen hilfsbereiten Menschen Spenden in rauen Mengen am Empfang abgege-ben oder über die Außenstellen nach Bruchsal gebracht. Wie zu jeder Aktion dieser Art wur-den auch dieses Mal Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel und Tiernahrung angenommen und in kompostierbaren Tüten (danke an den Biomarkt Füllhorn für die Spende!) an den Zaun (auch hier danke für die Spende an Gerüstbau Kreuzer!) gehangen. Mit wieder einmal großer Resonanz. „Wenn ein Projekt angenommen wird, so ist dies schön. Auf der anderen Seite ist es auch ein wenig Besorgnis erregend, wie viel Hilfsbedürftigkeit in unserem doch eigentlich so reichen Land herrscht“ geben die Geschäftsführerinnen der AWO Sozialen Dienste gGmbH Elke Krämer und Angelika Nosal zu bedenken. „Es bestätigt uns in unserem Tun und wird sicher seine Wiederauflage finden“ so die Initiatorin des Projektes Susanne Woll.

Zurück